Kirche St. Sebastianus

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Das Katholische Dekanat Remagen – Brohltal und die Evangelischen Kirchengemeinden an der Rheinschiene bieten eine gemeinsame Zugfahrt zum Ökumenefest in Koblenz am Montag, 1. Juni 2009 (Pfingstmontag) an.

Die Zugfahrt beginnt um 12.15 Uhr in Oberwinter. Weitere Einstiegsorte sind Remagen, Sinzig, Bad Breisig und Brohl. Die Rückfahrt wird nach der gemeinsamen Vesper um ca. 18.16 Uhr sein.

Die Fahrtkosten betragen € 5.00. Anmeldung bis Dienstag 26.05. an das Dekanatsbüro 0 26 36 / 8 09 77 10.

Zu dem Ökumenefest haben evangelische und katholische Christen in Koblenz, vertreten durch Dr. Markus Dröge (Superintendent) und Eugen Vogt (Dechant), eingeladen.

Das Motto des Ökumenefestes lautet „GottesDienst“ klangvoll – geistvoll – wirkungsvoll“.

Nach einer Eröffnung und Stärkung in der Florinskirche gibt es drei Foren:

  1. „GottesDienst – klangvoll“ in der Florinskirche,
  2. „GottesDienst geistvoll – die Spiritualität des Gottesdienstes“ in der Liebfrauenkirche und
  3. „GottesDienst wirkungsvoll – Diakonie und Caritas zwischen Samariterdienst und Anwaltschaft“, angeboten in der Citykirche am Jesuitenplatz.

Außerdem gibt es ein Kinderprogramm.

Die Handzettel zur Anmeldung liegen in den katholischen und evangelischen Pfarrkirchen aus oder können hier heruntergeladen werden.

Nähere Informationen bei Dekanatsreferent Wolfgang Henn (Telefon 02636 / 809/711).

Die Fachkonferenz „Caritas“ im Dekanat Remagen – Brohltal veranstaltet eine Ausstellung: „Kevin – ein Kind in Armut“.
In der Zeit von Freitag, 15. Mai bis Dienstag, 2. Juni 2009, ist die Ausstellung in der Katholischen Pfarrkirche Remagen, Kirchstrasse, während der Öffnungszeiten der Kirche zu sehen.

Die Ausstellungseröffnung findet am Donnerstag, 14. Mai 2009, um 20.00 Uhr in der Katholischen Pfarrkirche Remagen statt.

Bei der Eröffnung wird Professor Dr. Stefan Sell von der Fachhochschule Remagen in die Problematik der Armut in Deutschland einführen.

Bürgermeister Herbert Georgi, Jens Gemein (Erzieher in der Städtischen Kindertageseinrichtung „St. Anna“ in Remagen) und Dechant Dr. Johannes Georg Meyer werden aus ihrem Erfahrungsbereich Stellung nehmen. Die musikalische Gestaltung übernimmt die Gruppe „indigo“.

Im Rahmen der Ausstellung gibt es eine Begleitveranstaltung am Donnerstag, 28. Mai 2009, um 19.30 Uhr in der Katholischen Pfarrkirche Remagen: „Woran erkenne ich Armut im Alltag? Wie kann ich damit umgehen?“

Frau Annemarie Hoffmann, Mitarbeiterin der Caritasgeschäftsstelle Ahrweiler, wird Erfahrungen aus ihrem Tätigkeitsbereich schildern und zum Gespräch darüber einladen.

Diese Ausstellung wurde unter der Mitwirkung des Caritasverbandes Saarbrücken konzipiert. Ziel ist es, sich dem Thema Armut anders als mit abstrakten Zahlen und Fakten zu nähern; es soll vielmehr gezeigt werden, wie sich die Armut der Eltern auf den Alltag eines Kindes und seiner Familie auswirkt. Beispielhaft wird die (fiktive) Lebensgeschichte des jungen Kevin Birk von seiner Geburt bis zum Alter von 12 Jahren in Bildern und Texten erzielt: Zum Beispiel werden die Auswahl des Schulranzens oder die Möglichkeit, Geburtstag zu feiern, sehr anschaulich dargestellt.

Seit einigen Tagen ist die neue Website der Leitstelle Demenz im Landkreis Ahrweiler online:

http://www.leitstelle-demenz-ahrweiler.de

website-leitstelle-demenzDie Leit- und Vernetzungsstelle Demenz im Landkreis Ahrweiler ist eines von acht Modellprojekten in Rheinland-Pfalz. Ziel ist es, die Versorgungs- und Lebenssituation demenziell veränderter Menschen und ihrer Angehörigen zu fördern und zu verbessern.

Informieren Sie sich auf der Website über die Aufgaben der Leitstelle, über die Ergebnisse von Bedarfserhebungen, sowie über aktuelle Veranstaltungen im Raum Ahrweiler. Weitere Seiten mit Informationen zu Beratungsmöglichkeiten, Materialien und Angeboten für Ehrenamtliche, sich zu engagieren, werden in den kommenden Wochen freigeschaltet.

Projektleiterin und Ansprechparterin ist Katharina Steinich (leitstelle.demenz@caritas-ahrweiler.de) von der Caritas Geschäftsstelle Ahrweiler.

Herbstaktion startet am 22. November

Die Allgemeinen Sozialen Dienste des Caritasverbandes Rhein-Mosel-Ahr e.V. in Ahrweiler, Andernach und Mayen erleben es in ihrer täglichen Arbeit: Immer mehr Familien mit Kindern rutschen aus unterschiedlichen Gründen in die Armut, sodass mangels Einkommen gegen Monatsende u.a. am Essen gespart werden muss. Die Heranwachsenden brauchen immer wieder neue passende Kleidung und auch die Kindermöbel sind bald viel zu klein. Zudem können die mit der Einschulung verbundenen Kosten für Ranzen, Bücher und Schulmaterialien von vielen Familien kaum aufgebracht werden. 1.900.000 Kinder in Deutschland sind auf öffentliche Sozialleistungen angewiesen. Das knappe Familieneinkommen hat Folgen für die Entwicklung, die Bildung und die Gesundheit der Kinder, die Ohnmacht und Ausgrenzung jeden Tag erleben müssen.

Am 22. November 2008 beginnt im rheinland-pfälzischen Teil des Bistums Trier die Caritas mit ihrer Herbstsammlung. Unter dem Motto „Wenn Familien die Luft ausgeht“ werden bis zum 1. Dezember 2008 an Haustüren viele tausend ehrenamtliche Sammlerinnen und Sammler für die soziale Arbeit der Pfarrgemeinden und des katholischen Wohlfahrtsverbandes unterwegs sein.

Wie der Diözesan-Caritasverband mitteilt, verbleibt die Hälfte der Spenden in den jeweiligen Pfarreien, um vor Ort Menschen in verschiedenen Notlagen helfen zu können. Mit der zweiten Hälfte werden Projekte des Diözesan-Caritasverbandes und der regionalen Caritasverbände im Bistum Trier unterstützt.

Alle Spenden werden ausschließlich für die sozial caritative Arbeit eingesetzt, beispielsweise zur Unterstützung der Tafelausgabestellen in Ahrweiler, Andernach, Mayen und Polch, für Familien, die plötzlich in Not geraten sind, zur Unterstützung von benachteiligten Jugendlichen, so auch im Projekt „learn4work“, für Ferienfreizeiten, Hausaufgabenhilfen, Einzelfallhilfen oder bei der Unterstützung von Kindern psychisch kranker Eltern.

Gespendet werden kann auch unter dem Stichwort „Herbstsammlung“ auf das Konto 705 705 des Caritasverbandes Rhein-Mosel-Ahr bei der Pax-Bank, Bankleitzahl 370 601 93.

„Informationsblatt zur Pflegeversicherung” wurde herausgegeben

Die Beratungs- und Koordinierungsstellen (BeKos) der Caritas, des Deutschen Roten Kreuzes und des Zweckverbandes Sozialstation Adenau-Altenahr sind Anlaufstellen für ältere, kranke und behinderte Menschen und deren An­gehörige und befinden sich in Adenau, Ahrwei­ler, Niederzissen und Sinzig. Dort erhalten inte­ressierte Bürgerinnen und Bürger Informationen und Beratungen zu Fragen, die im Zusammen­hang mit Pflegebedürftigkeit auftreten können. Die Beratungen sind kostenträgerunabhängig, vertraulich und unverbindlich. Die BeKos beraten und unterstützen Hilfe- und Pflegebedürftige u.a. bei der Ermittlung des persönlichen Hilfebedarfs, bei finanziellen und sozialrechtlichen Fragen sowie bei der Erstellung eines Hilfeplans. Das Aufgabengebiet umfasst außerdem die Vermittlung geeigneter ambulanter, teilstationärer und stationärer Hilfen mit dem Ziel einer sinnvollen Koordination der verschiedenen Versorgungsangebote. weiter lesen